Die innere Mauer von Bell Tower bis Bloody Tower stammt noch aus dem Jahr 1190, wurde aber seitdem durch Backsteinaufbauten erhöht und mit zahlreichen Fenstern durchbrochen. Durch diesen gelangen Besucher in den inneren Festungsring. Heute verläuft der Zugang zum Tower über das Tower Rush Tor im Middle Tower, dann über eine Brücke über den Graben und schließlich durch das Tor im Byward Tower. Die größere Brass Mount scheint etwas älter als der sie einschließende Wall. Neue größere Gebäude ersetzten die mittelalterlichen Bauten, die bis dahin das Stadtbild geprägt hatten.
- Verstärkt wurde der Ruf durch zahlreiche protestantische und katholische Geistliche, die in den Zeiten der Religionskriege im 16.
- Die Ausstellung Spanish Armouries schließlich sollte Kriegsbeute aus dem Sieg über die Spanische Armada zeigen.
- Dieses hat sein Hauptquartier und Regimentsmuseum weiterhin im Tower.
- Die Krise ließ sich erst beilegen, nachdem der Armee das Recht eingeräumt worden war, im Rahmen ihrer Pflichterfüllung die Tower Bridge besetzen zu dürfen.
Seit dem späten Mittelalter wurden die dort enthaltenen Stücke gelegentlich wichtigen Besuchern informell gezeigt, um sie zu beeindrucken. Diese gehen der Legende nach viele Hundert Jahre zurück, lassen sich historisch jedoch erst nachweisen, als der Massentourismus im Tower begann. Für die breite Öffentlichkeit war er jedoch erst seit den sozialen Reformen des 19. Die Ausstellung der britischen Kronjuwelen begann mit deren Umzug in den Martin Tower im Jahr 1669. Im Tower fanden in den Jahren 1483 bis 1603 insgesamt sieben Hinrichtungen statt. Jahrhundert hinein diente der Tower dabei als gewöhnliches Kriminalgefängnis für London und umliegende Regionen.
Festung und Kaserne (seit
Zahlt sich aus für fast jeden Touristen, der die Sehenswürdigkeiten und die Stadt London besuchen möchte. Bis zum Zweiten Weltkrieg war im Tower zeitweise ein Hochsicherheitsgefängnis. Der Tower of London ist fast 1.000 Jahre alt und somit die älteste wichtigste Sehenswürdigkeit in London. In ihren traditionellen Tudor-Uniformen führen sie Besucher mit Charme, Witz und viel Wissen durch die dunklen Kapitel des Towers. Der Tower of London ist eines der ältesten und faszinierendsten Bauwerke der Stadt – und seit fast 1.000 Jahren ein Symbol für Macht, Geschichte und Legenden.
Innerer Ring, Innerster Ring und White Tower
Die höchste Outdoor-Aussichtsplattform auf 555 Metern und die Lounge auf 585 Metern sorgen für Ausblicke der Superlative. Der Merdeka 118 Tower in Kuala Lumpur auf Platz zwei ist zwar offiziell eröffnet, jedoch laufen weiter Bauarbeiten, die Aussichtsplattform ist noch nicht fertig. Im Tower of London gibt es viel zu sehen, darunter die Kronjuwelen, den Weißen Turm und den mittelalterlichen Palast.
Er hielt sich nur insgesamt sechsmal im Tower auf. Bereits Heinrich III., der maßgeblich für die heutige Gestalt der Festung verantwortlich ist, war nur noch elfmal im Tower, und hielt sich insgesamt 32 Wochen dort auf. Ab 1216 begann endgültig die Verlagerung der Wohnräume des Königs auf das Festungsgelände außerhalb des White Towers. Die Fassade wurde beim Bau mit Steinen aus Caen geschmückt, in der Frühen Neuzeit wurde dieser fast durchgehend durch Portland Stone ersetzt. Auf einer fast quadratischen Grundfläche von etwa 30 mal 30 Metern ragt der Turm über fast 30 Meter in die Höhe. Ursprünglich befand sich hier der geschützte Bereich für die königlichen Räume innerhalb des inneren Rings.
Die Ausstellung Spanish Armouries schließlich sollte Kriegsbeute aus dem Sieg über die Spanische Armada zeigen. Jahrhundert wurden die größten Übertreibungen getilgt, das Publikumsinteresse ließ daraufhin schlagartig nach. Die Line of Kings zeigte historische britische Könige in ihrer Uniform auf einem Pferd.
Der Uhrturm im Stil von Big Ben wird von einer langen Spitze samt 35 Tonnen schwerem, goldenem Halbmond gekrönt. Mit 601 Metern und 120 Etagen ist der 2012 fertiggestellte Hotelturm das vierthöchste Gebäude der Welt – errichtet für die vielen muslimischen Pilger, die zu den heiligen Stätten in Mekka kommen. Im Shanghai Tower rasen die schnellsten Aufzüge der Welt nach oben – mit 18 Metern pro Sekunde, das entspricht fast 65 Stundenkilometern. Die Spiralform ist bei dem Bau des US-Architekturbüros Gensler nicht nur Gestaltungseffekt, sondern verringert auch die Windbelastung. Die Eröffnung der Aussichtsplattform in den obersten Etagen auf über 500 Metern und eines Einkaufszentrums in den unteren Stockwerken ist in der zweiten Jahreshälfte 2026 geplant. Ein Designerhotel, Luxusapartments und Pools bietet der Y-förmige Turm, bei dessen Struktur sich US-Architekt Adrian Smith von einer Lilienart aus der Wüste inspirieren ließ.